Tage des letzten Schnees

Tage des letzten Schnees

»Großartig, dunkel, gespenstisch, faszinierend.« Stephan Draf, Stern

»Bis hin zum dramatischen und überaus überraschenden Ende ein großartiger, ein souveräner, ein bewegender Roman – ein vorläufiger Höhepunkt der Kimmo-Joentaa-Reihe.« Ralph Gerstenberg, Deutschlandfunk

»Genau ausbalancierte psychologische Studien, so poetisch und melancholisch wie eine verschneite Winterlandschaft.« Uwe Wittstock, Focus

»Ein Roman wie eine lange melancholische Reise. Wie fallender Schnee verbinden sich die Sätze zu einer festen, alles bedeckenden Fläche. Kalt, aber mit Hoffnung auf den Frühling.« 3sat-Kulturzeit

»Das Buch entwickelt einen ganz eigenen Sog, der den Leser auch dann nicht loslässt, nachdem der letzte Satz längst gelesen ist.« WDR2

»Ein anspruchsvoller Kriminalroman, bedrückend gegenwärtig.« BR5

»Ein Roman wie eine perfekte Schneeflocke ... eine perfekte literarische Struktur bildet sich in der weißen Luft dieser Sprache. Die schwergewichtigsten Themen werden leicht.« Elmar Krekeler, Die Welt

»Die Melancholie der Sehnsüchte und Verluste friert Wagner in einer Prosa von kristalliner Schönheit ein. Wie sich hier das herzzerreißend Tragische als trotz allem Tröstliches erweist, vergisst man so schnell nicht.« Kölnische Rundschau

Im Winter der Löwen

Das Licht in einem dunklen Haus

»Das ist so lakonisch! So rhythmisch! So schön! Das ist Liebe auf den ersten Satz.« Tobias Becker, Spiegel online

»Vor allem aber ist der unverwechselbar knappe, unaufgeregte Ton von Jan Costin Wagner zu vernehmen, der den gesamten Roman wie ein Schneekristall durchweht und der, ein schöner Kontrast, mit zärtlichem Gespür noch die finstersten Seelenzustände seiner Figuren durchdringt.« Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Mit Kimmo Joentaa würde man gern mal am See sitzen, dem Summen der Mücken und seinem Schweigen, seinen stummen Schreien zuhören. Notfalls einen ganzen heißen Sommer lang.« Elmar Krekeler, Berliner Morgenpost

»Wagner ist ein brillanter analytischer Erzähler.« Volker Albers, Hamburger Abendblatt

»Jan Costin Wagner versteht es brillant, seine sprachlichen Mittel zu zügeln. Er schreibt knappe Dialoge, liefert eindringliche Psychogramme aller Beteiligten, ohne deren Innenleben auszuwalzen.« Rainer Moritz, Deutschlandradio Kultur

»Jan Costin Wagner erzählt reduziert und passgenau, dabei doch musikalisch und atmosphärisch. Schon toll, wie es ihm gelingt, mit wenigen Worten in kurzen Sätzen viel Raum und noch mehr Gefühl zu schaffen.« Ulrich Noller, Funkhaus Europa

»Der deutsche Krimiautor Jan Costin Wagner entwickelt einen unwiderstehlichen literarischen Sog. Das Licht in einem dunklen Haus, erschienen bei Galiani, ist einer der besten Kriminalromane des Jahres.« Martin Schöne, 3Sat Kulturzeit

Im Winter der Löwen

Im Winter der Löwen

»Was kann man Schöneres über ein Buch sagen, als dass man zwei Tage und Nächte liebend gern mit ihm verbracht hat. « Christine Westermann, WDR2

»Mankell und Co. müssen sich warm anziehen« Tobias Becker, Spiegel

»Wagner krempelt das Whodunnit-Schema auf links und liefert einen melancholischen Spannungsroman der 1A-Klasse.« Jan Drees, 1Live / Bücher

»Wagner ist ein Meister der Seelenzustände, der mal mehr, mal weniger stillen Verzweiflung.« Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau

»Wagner gelingt es, sich zugleich kraftvoll wie auch ergreifend sensibel dem Tode eines Menschen zu nähern.« Martin Schöne, 3sat-Kulturzeit

»Unbedingt empfehlenswert.« Kathrin Fischer, HR

»Wagner beschreibt fern von Klischees, wie Menschen in Extremsituationen handeln.« Andrea Hacke, Brigitte

»Ein Spannungsschreiber der Meisterklasse.« Margarete Kreuzer, RBB Stilbruch

»Ein Meisterstück.« Frauke Meyer-Gosau, Literaturen

»Wagner zeigt, wie aus kleinen Gesten große Tragödien, aus verletzten Menschen Mörder werden. Großartig.« Freundin

»Niemand schreibt in Deutschland bessere Krimis.« Carsten Schrader, kulturnews

»Ein Fall voller Rätsel und Poesie, der Joentaa schließlich neue Lebensfreude schenkt - genau wie seinen Fans.« emotion

»Traumhaft souveräne Sprache, unterkühlt und schimmernd wie der Neuschnee in Turku.« stern

»Wagner schreibt hochklassige Krimis, sprachlich top und von großem Einfühlungsvermögen.« Arno Renggli, Neue Luzerner Zeitung

Das Schweigen

Das Schweigen

»Der neue Hohepriester der Kälte. « Hendrik Werner, Die Welt

»Eismond war gut, Das Schweigen ist noch besser« Tobias Gohlis, Die Zeit

»Erneut hat Wagner bewiesen, was für ein genauer und stilsicherer Erzähler er ist.« Oliver Jungen, FAZ

»Wagner zeichnet sich vor allem durch ein fast zärtliches Gespür für die finsteren Seelenzustände seiner Figuren aus.« Kolja Mensing, Deutschlandradio

»In eindringlicher Sprache schildert Wagner das Psychogramm einer getriebenen Persönlichkeit.« Martin Schöne, 3sat-Kulturzeit

»Packende Handlungsebenen und Seelenwelten.« Ulrich Noller, WDR

»Der Meister der Spannung.« Brigitte

»Ein meisterhaft komponiertes Buch, durch das ein eisiger Hauch weht.« Karolin Jacquemain, Hamburger Abendblatt

»Wie Wagner Klischees unterläuft, wie er eine Sprache findet, die kühl und klar das Erzählte in seiner ganzen Wucht und in seinen Auswirkungen auf die menschliche Psyche effektvoll vorantreibt, ist, bis zum überraschenden Ende, eine höchst spannende Angelegenheit.« Ralph Gerstenberg, Deutschlandfunk

»Wagner schafft als Meister, der er ist, eine Art schwangeren Raum zwischen Emotionalität und langsam dazu sickernden Fakten.« Günther Grosser, Berliner Zeitung

»Eine meisterhaft komponierte, fast lyrische Meditation über Schuld und Schuldfähigkeit.« Verena Lugert, NEON

»Der Krimihöhepunkt des Jahres.« Carsten Schrader, kulturnews

»Wagner hat sich an die Spitze der deutschen Krimiautoren geschrieben.« Jutta Duhm-Heitzmann, NDR

»Schuld und Gewissen sind die großen Themen dieses sanften Krimis.« Isabell Spilker, Financial Times Deutschland

»Eiskalt - besser geht es nicht.« Park Avenue

Eismond

Eismond

»A magical book« The Times

»Selten ist ein Kriminalroman so nah an das Rätsel des Todes herangerückt.« Die Zeit

»Jan Costin Wagner ist eine der erstaunlichsten jungen Literaturentdeckungen der neuesten Zeit.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Ein meisterhaftes Lied von Liebe und Tod, so spannend wie wehmütig.« Focus

»Intriguing and touching.« Independent on Sunday

»A skillful mystery.« Publishers Weekly

»Wagner versteht es, bis zur letzten Seite die Spannung zu halten.« Der Spiegel

»Es ist geradezu unheimlich, wie Jan Costin Wagner die ganz großen Gefühle nimmt und sie schockgefriert.« Die Welt

»A stilish and creepy mystery, expertly paced.« Kirkus Reviews

»Eine Geschichte, so leise wie der Tod durch Ersticken, die sich in den Leser hineinbohrt und in eine Tiefe vorstößt, die die meisten anderen Erzählungen der Kriminalliteratur auch nicht im Entferntesten erreichen.« Hessischer Rundfunk

»Fasziniert folgt man den Spuren im Schnee - bis hin zu einem Ende, das nicht weniger ist als der absolute Wahnsinn.« bücher

Schattentag

Schattentag

»Jan Costin Wagner ist ein Seelensezierer – sehr kühl, sehr beeindruckend.« Stern

»Noch nie habe ich einen Roman gelesen, der seine Leser so konsequent und kunstvoll aus einem vermeintlichen Liebesroman in einen immer atemloseren (Sprach-)Wirbel hineinsaugt, hin zu der bestürzenden Erkenntnis, dass man Zeuge von etwas wurde, was jedem bevorsteht: das eigene Leben im Augenblick des Todes noch einmal im Zeitraffer zu erleben. Ein sprachliches und psychologisches Meisterwerk.« Focus

»Die literarische Kälte, mit der Jan Costin Wagner das Bild einer glücklichen Familie einfriert, ist atemberaubend, genauso wie die Perfektion, mit der er die unterschiedlichen Handlungsebenen in Schattentag ineinander überführt.« Deutschlandradio

»Knapp und wahrhaftig, zärtlich und traurig erzählt Wagner von der geistigen Grenzerfahrung eines Mannes, dem die Wirklichkeit entglitten zu sein scheint. Kein Wort zu viel, kein falscher Ton.« Deutschlandfunk

»›Schattentag‹ ist spannend wie ein Krimi, doch lässt er dieses Genre an Poesie und Tiefe weit hinter sich. Nicht ein Mord steht im Mittelpunkt, sondern nichts weniger als die missglückte Flucht eines Menschen vor sich selbst.« Brigitte

Nachtfahrt

Nachtfahrt

»Eine kaltblütig arrangierte Charakterstudie, die an die Substanz geht.« taz

»So wie unbarmherziges Sonnenlicht schmerzend scharfe Kontraste zeichnet, arbeitet Wagner stilsicher mit Licht und Schatten, hitziger Erregung und kühler Berechnung – Existenzialismus in seiner tödlichen Form.« Die Welt

»Ein exzellenter Kriminalroman aus der Sicht eines eiskalten Täters erzählt.« Stern

»Wagner erzeugt eine den Magen zusammenziehende Spannung zwischen Faszination und Ablehnung.« Frankfurter Rundschau

»Psychologisch dicht entwirft Wagner das Weltbild eines kalten und von Lebensekel getriebenen Menschen.« Hörzu